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11.12.2007
Wildtiere
Während den letzten Monaten konnte ich immer wieder Tiere in freier Wildbahn beobachten. Die neuen Fotos von Gamswild und Steinwild stammen aus der Region Brig-Naters-Aletsch. Sie zeigen die Tiere in ihrem natürlichen Habitat. Sie wechseln vom leichteren Sommerfell zum warmen Winterfell und bereiten sich auf damit auf die kalte Jahreszeit vor. Wenn die Temperaturen und damit auch die Schneefallgrenze sinken, rücken die Tiere immer weiter in tiefere Regionen. Dort werden sie in manchen Gebieten während der kräftezehrenden Jahreszeit mit Futter versorgt.
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08.11.2007
Herbstimpressionen
Der Herbst ist wohl die faszinierenste Jahreszeit für den Naturfotografen: Kristallklare Sicht, unzählige Farbvarianten und eindrückliche Wetterlagen.
Auf unserer Website finden Sie ab heute Herbstimpressionen und Panoramas zu folgenden Gegenden und Themen:
• Rotwald
• Rosswald / Bortel
• Visperterminen / Gebidem
• Albrunpass / Grenzgebiet Schweiz-Italien
• Fäldbachtal und Fäldbachsee
• Sonnenuntergang über dem Oberwallis
• erster Schnee im Binntal
• zugefrorene Bergseen / Bergbäche
• Flora und Fauna
• Spiegelungen und Stimmungen |
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15.10.2007
Langzeitbelichtungen
Blende und Belichtungszeit – das sind die 2 Elemente, um die sich der Fotograf ganz besonders bemühen muss. Erst wenn diese 2 Einstellungen richtig gewählt sind, gelingt ein Foto. Daneben braucht es viel Kreativität und ein geschultes Auge für spezielle Situationen. Das ist beim Naturfotografen in keiner Weise anders als bei einem Streetfotografen.
Auf unserer Website zeige ich ihnen heute ganz spezielle Fotos von verschiedenen Bergbächen im Oberwallis. Tauchen Sie ein in diese faszinierenden Traumlandschaften – als würden sie aus in einer anderen Welt stammen. Richtig, Blende und Belichtungszeit spielten hier eine ganz zentrale Rolle! |
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01.10.2007
Bergseen
Bergseen sind sicherlich eines der eindrucksvollsten Elemente der Alpinen Gebirgslandschaft. Während jedem Monat im Jahr zeigen Sie ein anderes Gesicht. Viele Bergseen im Binntal sind während den Sommermonaten Anziehungspunkt für eine grosse Anzahl von Touristen und Gästen. Ich „besuche“ die Seen während dieser Zeit meistens früh morgens oder spät am Abend. Denn genau dann zeigen sie sich von ihrer schönsten Seite. Das erste Morgenlicht oder die letzten Sonnenstrahlen des Tages reflektieren charmant in den Spiegelglatten Seen und zeigen auf diese Weise wunderbar gefühlsvolle Motive für den Naturfotografen.
In der Galerie finden Sie neue Fotos vom Mässersee, vom Gandseeli und von Seen im Geisspfadgebiet. Ferner gibt es 7 neue Panoramen zu sehen. |
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24.09.2007
Insekten
Die Vielfalt an Insekten im Binntal ist enorm. Während den Sommermonaten bewegen sich tausende dieser Kleintiere in ihrer eigenen Welt. Während den letzten Monaten kam mir ab und zu eines dieser kleinen Kreaturen vor die Linse. Schmetterlinge, Heuschrecken, Bienen und Libellen. Fotos zu diesen heimischen Insekten finden Sie ab heute neu in der Fotogalerie. |
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17.09.2007
Biwak am Aletschgletscher
Der Aletschgletscher ist der grösste Gletscher der Alpen. Er ist etwa 21 Kilometer lang und liegt im schweizerischen Kanton Wallis. Dieser gewaltige Gletscher entsteht aus 3 verschiedenen Eisströmen: Dem grossen Aletschfirn, dem Jungfraufirn und dem Ewigschneefeld. Seit 2001 ist der Aletschgletscher Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn.
Vor wenigen Tagen habe ich oben auf dem Eggishorn biwakiert um den Aletschgletscher einmal in einem anderen Licht fotografieren zu können. So entstanden ganz spezielle Fotos von diesem eindrücklichen Gebiet. Besonders bei Sonnenaufgang werden die Gipfel der Berner Alpen im Hintergrund des Aletschgletschers eindrücklich beleuchtet und erzeugen so Lichtstimmungen der besonderen Art.
In der Galerie finden Sie ab heute weitere 15 Panoramas und rund 25 neue Naturfotos aus dem Gebiet Eggishorn-Aletschgletscher-Märjela. |
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13.09.2007
Chummewasser & Chriegalpwasser
Das Chummewasser und das Chriegalpwasser sind beide ganz spezielle Flüsse. Zuhinterst im Lengtal, ein Seitental im Binntal, vereinen sich diese beiden Wasser zum Lengtalwasser.
Die Quelle des Chummewasser ist der Helsegletscher auf über 3000 Metern über Meer. Der Eispanzer schmilzt in der warmen Jahreszeit dramatisch dahin und speist mit dem Schmelzwasser den Chummibordsee oberhalb des Wallfahrtsorts Hl. Kreuz. Vom Chummibordsee stürzen die Wasser über steile Felsen bis hinunter nach Hl. Kreuz.
Das Chriegalpwasser hat seinen Ursprung im gleichnamigen Chriegalptal. Genährt wird dieser urtypische Bergbach von den Gletschern der weltberühmten Mineralien Fundorte Wanni und Gischi. Auch er führt durch enge Gräben und über abfallende Felsen bis nach Hl. Kreuz.
Während tausenden von Jahren hat das eisig kalte Schmelzwasser eine einzigartige Felslandschaft geschaffen. Es entstanden Becken, Schluchten und Wasserfälle aus glatt poliertem Stein. Mich führte genau diese Tatsache vor einigen Tagen in dieses wilde Gebiet. In der Galerie finden Sie 24 neue Fotografieren zu diesem Artikel. |
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30.08.2007
Schwarzweiss Serie Sommer
Die neusten Naturfotos in der Galerie wurden alle in den vergangen Sommermonaten gemacht. Die Schwarzweiss Fotografie hilft dem Fotografen die verschiedenen Lichtsituationen die in den Bergen herrschen klarer darzustellen. Kontraste wirken stärker, der Lichteinfall wird intensiver und Berge werden kolossaler. So ist auch die Schwarzweiss Fotografie ein interessanter Teilbereich in der Naturfotografie. Einige der besten Fotografen haben sich im Laufe der Zeit nur noch dieser Art zu fotografieren gewidmet. Nicht nur darum ist sie die eigentliche Königsdisziplin der Fotografie. |
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17.08.2007
Biwak am Helsenhorn
Das Helsenhorn ist mit 3272 Metern Höhe der höchste Gipfel im Binntal. In der 1. August-Woche waren, nach einer kurzen Schlechtwetterphase, die Bedingungen ideal für eine Besteigung dieses markanten Gipfels nahe der schweizerisch-italienischen Grenze Die Route führt von Hl. Kreuz über Chummibord, entlang des Chummibord-Sees und dann Richtung Ritterpass. Dann über Moräne und Blockwerk Richtung Helsegletscher. Der Gletscher zeigte sich in den vergangen Jahren bereits ziemlich früh aper. Vom Gletscher führen etwa 250 Höhenmeter steileres Gelände zum Gipfelgrat.
Unsere Tour führte uns am 1.Tag mit schweren Rucksäcken bis zum Helsegletscher und am nächsten Morgen früh auf den Gipfel des Helsenhorns. Der Sonnenaufgang auf über 3000 Metern über den Schweizer Alpen und die Sonnenuntergangstimmung am Fusse des Helsegletscher gehören mit Sicherheit zu den eindrücklichsten Momenten die ich in den Bergen bis jetzt erlebt habe.
Die neuen Fotos und Panoramas von dieser Tour auf finden Sie in unserer Webgalerie. |
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05.08.2007
Bergtouren im Binntal
Im Binntal finden sich nicht die höchsten Gipfel und nicht die grössten Bergseen der Walliser Alpen. Jedoch sicher einige der schönsten Spitzen und Gewässer in Hinsicht auf Farben, Formen und Integration in die Landschaft. Einige schöne Sommertage im Juli habe ich ausgenutzt, um einzelne dieser schönen Flecken Natur zu besuchen. Meine Fotokamera war natürlich dabei.
So entdecken Sie in der Fotogalerie neue Fotos und Panoramas:
• vom bekannten und viel besuchten Mässersee
• vom grössten Binntaler Bergsee, dem Geisspfadsee
• vom alpinen Schwarzsee / Region Schinhorn
• von der gewaltigen Aussicht vom Hohsandhorn / Region Turben |
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31.07.2007
Flora und Fauna im Sommer
Heisse Sommertage und genügend Feuchtigkeit bieten den Alpenblumen genau das was sie brauchen. Währen diesen Tagen blüht die einheimisch Berg-Flora in voller Pracht bis auf Höhen über 2500 Meter. Zu den farbenprächtigen Blumen gesellen sich viele umherschwirrende Schmetterlinge und andere Insekten. Die neuste Fotoserie zeigt die Natur in den Walliser Bergen im wilden Farbenrausch. |
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23.07.2007
Wannigletscher
Der Wannigletscher liegt auf einer Höhe von rund 2800 Metern über Meer. Am Fusse des Scherbadung oder ital. Cervandone befindet er sich in einem grossen Talkessel. Weltbekannt wurde diese Lokalität im Zusammenhang mit Funden von speziellen Arsen-Mineralien. Jedoch wurden in den letzten Jahren nicht mehr all zu grosse Funde gemacht. Der Gletscher besitzt nur noch den Bruchteil seiner ursprünglichen Grösse und die freiliegenden Felsen sind sehr stark abgesucht. Weiter herrscht eine dauernde Steinschlaggefahr auf Grund des schmelzenden Permafrosts.
Nichts desto trotz ist die Region am Wannigletscher faszinierend. Die karge Steinwüste hat eine starke Anziehungskraft auf mich. Unter anderem oder vielleicht gerade deswegen weil ich dort meine ersten einschlägigen Erfahrungen mit den Kräften im Hochgebirge erlebt habe.
So stieg ich in den vergangenen Tagen wieder einmal hoch zum Wannigletscher. Bepackt mit Biwak Material für eine Nacht und Fotoausrüstung. Von Hl. Kreuz über den Fleschsee bis zum Wannigletscher müssen 1300 Höhenmeter überwunden werden. Belohnt für den strengen Aufstieg wurde ich mit einer Übernachtung in der wohl schönsten Hochgebirgsregion im Binntal. |
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06.07.2007
Sommerimpressionen
Währen den letzten 4-5 Wochen hat sich die Natur schnell und stark verändert. Die Schneeschmelze ist dank den warmen Temperaturen vorangeschritten, viele Gipfel sind zu Fuss erreichbar, die meisten Gebirgsseen sind vom Eis befreit, die Tiere ziehen in höhere Lagen, die Almen sind übersät mit exotisch duftenden Blumen und so langsam aber sicher finden Wanderer, Strahler und Naturliebhaber ihren Weg ins Binntal.
Die neusten Fotos auf unserer Website zeigen Sommerimpressionen aus dem Binntal . So zum Beispiel von:
• Einem riesigen Wasserfall im Binntal.
• Schlechtwetterstimmungen über dem Tal und an den Binner Bergen.
• Der einheimischen Flora und Fauna. Unter anderem von blühenden Alpenrosen.
• Hohen Bergen und engen Tälern in den sattesten Blau-, Weiss- und Grüntönen. |
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04.06.2007
Steinbock und Reh
Erneuter Schneefall hat die Tiere gezwungen, ihre gewohnten Weideplätze zu verlassen und in tiefere Regionen zu ziehen. So konnte ich am vergangenen Wochenende Steinböcke auf einer Höhe von ca. 1800 Metern über Meer fotografieren. Das kleine Rudel männlicher Tiere habe ich bis dahin noch nie so tief gesehen. Mit den steigenden Temperaturen werden die Böcke während dieser Woche wohl wieder gegen 2500 Meter über Meer steigen.
Weiter hatte ich grosses Glück bei einem Reh. Mit nur noch sehr wenig Platz auf meiner Kamera war ich schon auf dem Rückweg von einer Fototour, als ich plötzlich ein Reh vor mir auf der Wiese liegen sah. Instinktiv dachte ich zuerst an die Tatsache, dass Rehe während dieser Zeit ihre Jungtiere werfen. Als ich jedoch durch den Sucher meiner Kamera blickte, sah ich die 2 kleinen Hörner. Es war also ein junger Rehbock den ich gerade bei einer Ruhepause überrascht hatte. |
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27.05.2007
Mineralien-Panorama
Panorama-Fotografie ist ein sehr interessanter Teilbereich in der Fotografie. Gerade die neuen Kompaktkameras erlauben dem Fotografen die einfache Erstellung von Panoramen. Für den Verwender von Spiegelreflexkameras ist die Sache schon ein wenig komplizierter. Ein Stativ sowie manuelle Einstellungen sind unerlässlich. In den vergangenen Jahren habe ich schon einige Landschafts-Panoramas erstellt. Vorwiegend mit einer Bridgekamera. Momentan befinden sich etwa 200 Exemplare auf der Website.
Die Wetterbedingungen haben mich am letzten Wochenende nicht vor die Türe gelockt. Ich war zu Hause und habe ein paar Stunden an der Fotogalerie gearbeitet. Da kam mir plötzlich eine Idee. Warum habe ich eigentlich kein Makro-Panorama? Mich beschäftigte die Frage ob es möglich sei, ein Panorama von einem kleinen Gegenstand zu erzeugen.
Sofort mache ich mich an die Arbeit: Kamera, Stativ, geeigneter Hintergrund… und natürlich ein Motiv. Das Motiv war schnell gefunden. Ich kramte einige meiner Lieblingsstücke aus meiner bescheidenen Mineraliensammlung hervor und fing an zu fotografieren.
Was daraus wurde können Sie in der Panoramagalerie sehen… |
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21.05.2007
Tiere in freier Natur
In freier Natur kann man mit ein wenig Glück viele Tiere beobachten. Zu einem geschulten Auge braucht es natürlich auch die angepasste Fortbewegung im Gelände. Viele Tiere sind scheu und flüchten, wenn sich Gefahr nähert. Während den vergangenen Wochen hatte ich ein paar Begegnungen mit einheimischen, freilebenden Tieren:
In einer schwer zugänglichen Gegend fotografierte ich ein Rudel Steingeissen mit ihren Jungtieren. In diesen Tagen wechselt das Steinwild ihr Fell. Das dichte Winterfell fällt aus und darunter wächst ein leichtes Sommerfell nach. Die Steingeissen werfen 1-2 Jungtiere nach einer Tragzeit von etwa 170 Tagen. Die jungen Tiere bleiben fortan bei ihren Muttertieren.
Auf einer Wanderung erblickte ich einen kleinen Fuchs. Dieser Schmetterling hat eine Flügelspannweite von bis zu 5 cm und fliegt bis auf eine Höhe von 3000 Metern über Meer. Es ist nicht immer ganz leicht Schmetterlinge zu fotografieren. Oft fliegen sie von Blume zu Blume und halten nur kurz auf einer Blüte still.
Fotos von Steingeissen, Kitzen, Schmetterlingen und weiteren Tieren finden Sie in der Fotogalerie. |
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16.05.2007
Mai-Schnee im Binntal
Am 15.05.2007 hat es im Binntal bis auf 1500 Meter hinunter geschneit. An und für sich ist das auf dieser Höhe nichts Ungewöhnliches. Es ist aber für mich immer ein spezielles Erlebnis. Die Natur stellt sich eigentlich auf den Sommer ein und wird dann plötzlich wieder mit einer weissen Schicht überzogen. So ergeben sich viele interessante Momente, die nur für kurze Zeit zu erleben sind. Der Fotograf muss also einmal mehr zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein.
Schon ziemlich früh am Morgen habe ich mich heute auf den Weg gemacht. Gemäss Wetterprognose sollte der Sonnenschein nur bis Mittag halten. Ich hatte das Glück, ein paar schöne Augenblicke zu erleben bis der Himmel wieder verblasste. In der Fotogalerie finden Sie die neusten Bilder dazu. Es sind auch 2 neue Panoramas online. |
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11.05.2007
Binntal Mineralien
Das Binntal ist auf der ganzen Welt bekannt für seine Mineralien. Im kleinen Gommer Seitental lassen sich über 160 verschiedene Mineralien finden. Dies ist vor allem darauf zurück zu führen, dass im Binntal während der Alpenfaltung viele verschiedene Gesteinsschichten aneinander geschoben wurden. So findet man auf einer relativ kleinen Fläche Serpentinit, Paragneis, Orthogneis, Grünschiefer, Bündnerschiefer und Dolomit.
Die unberührte Natur und die Vielfalt an Mineralien locken jedes Jahr viele Naturfreunde und Strahler ins Tal. Gegenwärtig gibt es aber nur mehr 3 Strahler die professionell nach Mineralien suchen und ihren Lebensunterhalt damit verdienen. Einer davon ist Ewald Gorsatt aus Binn. Ich hatte die Gelegenheit, einige seiner schönen Stufen fotografieren zu dürfen. Darunter fallen auch Fotos von atemberaubenden Magnetitstufen, die er im Sommer 2006 bergen konnte.
Ewald Gorsatt wird am 02.06.2007 bei Seiler Mode in Brig (www.seilermode.ch) Steine aus seiner Sammlung präsentieren und bei Fragen rund um die Strahlerei gerne Auskunft geben.
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23.04.2007
Bergfrühling
Die Tourensaison neigt sich langsam aber sicher ihrem Ende zu und macht dem Bergfrühling Platz. Die Flüsse führen erstes Schmelzwasser und auf der Nordseite des Binntals lassen sich schon kleinere Wanderungen bis auf 2000 Meter hinauf unternehmen.
Bis vor wenigen Tagen waren die Alpen im Binntal noch nackt. Die warmen Temperaturen und die Restfeuchtigkeit vom Winter in den fruchtbaren Böden lassen viele Frühlingsblumen spriessen. Die Wiesen sind überzogen mit Krokus, Huflattich und Leberblümchen. An geschützten, sonnigen Stellen lassen sich bereits die ersten Pelzanemonen finden. Sogar einzelne Enziane blühen. Die Flora erwacht! |
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17.04.2007
Wild-life im Binntal (Teil 2)
Langsam erholen sich die Wildtiere im Binntal vom Winter. Die Wiesen und Almen sind bis auf ca. 2200 Metern über Meer schneefrei und zeigen schon erstes, saftiges Grün. Diese bieten wieder genügend Nahrung für die Tiere. Vor einigen Tagen bin ich wieder einmal, bewaffnet mit meiner 200mm Brennweite, losgezogen um diese scheuen Tiere aufzusuchen.
Die Tierfotografie ist ein spannendes Abenteuer. Voller innerlicher Spannung schleicht man durch den Wald um so nahe wie möglich an die Tiere heranzukommen. Der Erfolg ist aber keinesfalls garantiert. Im Gegenteil. Wie oft bin ich durch die Wälder gestreift ohne ein einziges Motiv zu sehen. Aber an diesem Tag konnte ich mich glücklich schätzen. Ich konnte scheue Rehe, akrobatische Steingeissen und vorsichtige Gemsen fotografieren.
Die Ausbeute an guten Fotos bei Rehen ist oft gering. Die Tiere halten nach ihrer Entdeckung oft nur für ein paar Sekunden still bis sie sich ungestüm aus dem Staub machen und im Unterholz verschwinden. Steinwild hingegen hält meistens länger still und bietet dem Fotografen sogar die Möglichkeit, Einstellungen an der Kamera vorzunehmen. Nur flüchten sich die Steingeissen, Steinböcke und Kitze meisten in steile Felswände. Spätestens dann ist es aus mit dem Fotoshooting… Gemsen sind scheu und vorsichtig. Sie wittern einen meistens schon sehr früh. Der Wind muss seinen Beitrag dazu leisten um sich diesen Tieren nähern zu können.
Fotos zu meinem Streifzug durch den Wald finden Sie in der Fotogalerie. |
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15.04.2007
Skitour Fleschhorn
Das schöne Wetter und die ausgezeichneten Schneeverhältnisse erlaubten mir eine Skitour auf das Fleschhorn im Binntal. Das Fleschhorn liegt neben dem Schwarzhorn und ragt knapp über die 3000er Grenze. Unsere Aufstiegsroute verlief über Maniboden, Furggulti, Fleschsee und Wannigrat. Nachdem das Furggelti passiert wurde, muss nochmals ca. 100 Höhenmeter abgestiegen werden. Der anschliessende Aufstieg über den Fleschsee bis zum Wannigrat ist sehr steil und auf Grund der Lawinengefahr nur bei sehr guten Schneeverhältnissen möglich.
Eine gute Kondition sowie gute Geländekenntnisse sind Voraussetzungen für eine Skitour auf das Fleschhorn. Die Harsteisen empfehle ich auf jeden Fall mitzunehmen.
In der Fotogalerie gibt es ein paar neue Bilder zu dieser Tour. |
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06.04.2007
Twingischlucht
Vor einigen Tagen war ich wieder einmal in der Twingischlucht unterwegs. An vielen Stellen ist diese Schlucht gar nicht zugänglich. Senkrechte Wände ragen neben der Binna steil nach oben. Trotzdem finden sich hie und da Möglichkeiten für einen Zustieg. Die Twingischlucht ist ein bezaubernder Ort voller geologisch interessanten Verwerfungen im Gestein und geheimnisvollen, blaugrünen Becken. Die Bewegung in dieser unwegsamen Landschaft ist oft schwierig und die Kleider bleiben selten trocken. Eine kleine Serie finden Sie in der Rubrik „Foto- und Panorama Galerie“. |
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03.04.2007
Wild-life im Binntal
Das gommer Seitental dient im Winter für viele Tiere als Schutz- und Erholungsraum. Die jetzt immer grüner werdenden Wiesen in der nähe der Weiler und Dörfer sind beliebte Plätze der Tiere. Dies erlaubt Wildtiere wie Rehe, Hirsche und Steinwild zu beobachten. Mit etwas Glück und Ausdauer lassen sich dann spannende Fotos dieser sonst so scheuen Tiere machen. |
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23.03.2007
Vorboten des Frühlings
Während in den malerischen Weilern des Binntals der Schnee von den Dächern schmilzt und die Bergsportler die idealen Verhältnisse für Skitouren nutzen, blühen bereits an gewissen Stellen die ersten Alpenblumen. An sonnigen Plätzen gedeihen Krokus, Leberblümchen und Huflattich. Zum trockenen Grasboden ergeben die farbigen Vorboten des Frühlings einen schönen Kontrast und sind damit ein beliebtes Motiv für den Naturfotografen. |
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20.03.2007
Lichtstimmungen in den Bergen
Am frühen Morgen und am späten Abend tauchen die Walliser Berge immer wieder in sanftes Licht. Zu dieser Jahreszeit tragen die 3000er und 4000er der Walliser- und Berner Alpen meistens ein dickes Winterkleid und erscheinen dann in warmen Rot- und Orangetönen umso majestätischer. Während den vergangenen Wochen hatte ich mehrere Male die Möglichkeit, einzelne Berge meiner Heimat zu fotografieren. In der Fotogalerie finden Sie die Naturbilder zu diesem Update. |
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02.03.2007
Saltina Schlucht
Seit jeher hat die Saltina eine wichtige Bedeutung für die Bewohner von Brig-Glis. Viele Jahre hat sie die Grenze zwischen Brig und Glis gestellt. Und doch hat der sonst ruhige Fluss im Jahre 1993 die Bewohner von Brig und Glis mehr zusammengeführt als je zuvor. Damals trat die Saltina nach 3 Tagen anhaltendem Regen über die Ufer und verschüttete Brig-Glis.
Auf dem Weg von ihrem Ursprung im Gantertal nach Brig, wo sie schliesslich in die Rhone mündet, zwängt sich die Saltina durch eine eindrückliche Schlucht. An manchen Stellen ragen die senkrechten Schieferwände über 300 Meter in die Höhe. Die Saltina Schlucht hat etwas Urtümliches, etwas Wildes. Doch sie kann auch sanft und ruhig sein. Zum Beispiel so wie auf den neusten Fotos in der Galerie. |
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19.02.2007
Diverse Fotos
Eine kleine verdorrte Hagenbuttenstaude verlockte zu einigen Makros…
Schöne Abendröte an den Hängen der Binner Berge…
Stimmungsvoller Sonnenuntergang nach einem Schlechtwettertag…
Vogel auf einem Ast in Winterlandschaft…
Spriessende Blumen im Februar… |
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19.02.2007
Skitour Chummehorn
Das Chummehorn ist eine gemütliche Skitour, die sich ideal für einen Start in die Skitourensaison eignet. Das Auto kann in Mühlebach parkiert werden. Anschliessend geht es mit Sessellift und Skilift bis zum Höchsten Punkt des Skigebiets Erner Galen. Dort werden die Felle montiert und die eigentliche Tour beginnt. Nur leicht steigend geht es auf dem Plateau des Erner Galen Richtung Osten. Nur am Schluss muss ein kleiner Aufstieg in Angriff genommen werden - ein gut begehbarer Grat führt bis zum Gipfel. Der Reiz bei dieser Skitour ist bestimmt die tolle Sicht auf die Berner Alpen. Wannehorn, Aletschhorn und Finsteraarhorn liegen einem praktisch zu Füssen. |
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18.02.2007
Steinwild
Eine Begegnung mit Tieren ist immer eine spezielle Angelegenheit. Vor allem wenn es sich um Tiere handelt, die in freier Natur leben. Für den Fotografen ist die Tierfotografie eine grosse Herausforderung. Es gilt die Tiere zu entdecken, sich ihnen ganz behutsam zu nähern und in der Folge im richtigen Moment den Auslöser zu betätigen. Um sich diesen scheuen Tieren auf eine gewisse Distanz nähern zu können, braucht es immer noch das nötige Quäntchen Glück.
Dieses Glück sollte mir während eines Spaziergangs geschenkt sein. Wieder einmal war ich an einem Tag mit wenig Blau am Himmel im Wald unterwegs. Ich genoss die Mischung aus Stille, reiner Luft und körperlicher Betätigung als ich plötzlich ca. 200 Meter von mir entfernt ein Rudel Steinwild entdeckte. Ganz sachte, von Deckung zu Deckung schleichend, näherte ich mit den aufmerksamen Tieren. Bis zum Schluss konnte ich mich den Tieren auf eine Distanz von ca. 10 Metern annähern. Einen Augenblick lang sahen mich die Steingeissen mit ihren Kitzen verdutzt an und verschwanden schliesslich im dichten Wald. |
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12.02.2007
Sonnenuntergang über dem Oberwallis
Nach einem längeren Spaziergang im Wald mit einer eher geringen Ausbeute an guten Fotos, habe ich mich letzten Montag wieder auf den Weg nach Hause gemacht. Es war später Abend als sich die Wolken, welche sich nachmittags am Himmel gebildet haben, plötzlich leicht rötlich färbten. Sofort zückte ich die Kamera und machte eine paar Fotos. Während den nächsten 20 Minuten konnte ich meine Kamera aber nicht mehr ablegen. Ich suchte einen geeigneten Standort um den Himmel so gut wie möglich in Szene setzten zu können. Unterdessen nahmen die Wolken am Himmel eine immer intensivere und dramatischere Färbung an. Ich war Zuschauer inmitten einer wunderschönen Szenerie: hohe Berge, enge Seitentäler und ein gewaltiger Sonnenuntergang über dem Oberwallis. Dieser Moment zwischen dem endenden Tag und der beginnenden Nacht war einer der schönsten, den ich je in dieser Region erlebt habe. Ein paar Fotos von diesem packenden Naturschauspiel finden Sie in der Galerie. |
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31.01.2007
Skitour Schinhorn
Das Schinhorn ist ein wunderbarer Skitourengipfel. Von Imfeld aus muss mit ca. 4-5 Stunden Aufstieg gerechnet werden. Die Route für zuerst der Strasse entlang bis zur Mineraliengrube Lengenbach. Anschliessend verlässt man die Strasse und folgt dem normalen Wanderweg durch den lichten Lärchenwald bis zum Mässersee. Die Route führt weiter durch das etwas steilere Hotäl bis zum Schwarzsee. Dort wird bereits der Blick frei auf Italien. Weiter geht es, nur sehr leicht steigend, bis zum Mittlenbärgpass. Dort werden die Skier deponiert und zu Fuss steigt man die letzten Höhenmeter auf den Gipfel des grossen Schinhorns. Eine unübertreffliche Rundumsicht auf unzählige Gipfel entlöhnt die Mühen des Aufstiegs. Eine paar Fotos und Panoramas von unserer Skitour auf das Schinhorn vom 31.01.2007 finden Sie in der Galerie.
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29.01.2007
Skitour Hockboden
Vom 24.01.2007 auf den 25.01.2007 ist im Binntal wieder etwas Schnee gefallen. In Imfeld auf 1500 Metern über Meer waren es ca. 20 cm Neuschnee, in höheren Regionen sind ca. 40 cm Neuschnee gefallen. Ab jetzt können also ohne weiteres Skitouren im Binntal gemacht werden. Das wunderbare Wetter erlaubte uns am 29.01.2007 eine kleine Skitour auf den Hockboden zu unternehmen. Der Hockboden ist ein unberührtes Plateau oberhalb Imfeld. Der Aufstieg folgt zuerst der Strasse Richtung Lengenbach-Grube bis zur Twärra. Anschliessend steigt man durch relativ dichten Wald bis zu Dri Stafle. Durch lichten Wald erreicht man dann das Plateau des Hockbodens. Ein hübscher Aussichtspunkt unterhalb des Stockhorns.
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23.01.2007
Twingischlucht
Die Binna hat sich ihren Weg während vielen Tausend Jahren durch die Felsen gefressen. So entstand die Twingi, eine beeindruckende Schlucht im Binntal. Dieser faszinierende Ort ist leider nur schwer zugänglich. Zudem stellt das Staubecken bei ze Binne eine grosse Gefahr dar. Man weiss nie genau, wann die Schleusen geöffnet werden und das Wasser ungehemmt durch die Schlucht tost. So empfiehlt sich, immer einen grossen Abstand zum Wasser zu halten. An einem Tag an dem sich Schnee und Regen abwechselten, bin ich wieder einmal in die Twingi hinab gestiegen. Auf der Suche nach hohen Wasserfällen, verlassenen Weihern und tiefgrünen Tümpeln.
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20.01.2007
Fotocommunity
Seit kurzem bin ich Mitglied bei fotocommunity.de.
Schaut doch einfach mal kurz rein...
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07.01.2007
Skitour Binner Gale
In der Nacht vom 02.01.2007 auf den 03.01.2007 sind im Binntal nochmals ca. 30 cm Neuschnee gefallen. Die warmen Temperaturen während den nachfolgenden Tagen haben diesen Schnee aber leider wieder bis auf 1800 Meter über Meer verschwinden lassen. Die Verhältnisse für Skitouren im Binntal sind nach wie vor nicht optimal. Es liegt einfach noch zu wenig Schnee. Nichts desto trotz sah die Landschaft nach dem Neuschnee wieder einmal faszinierend aus. So nutzte ich das schöne Wetter am vergangenen Samstag um eine kleine Skitour zu unternehmen. Sie führte mich der Strasse entlang von Imfeld über Eggerebode bis Hanschbiel. Dort verliess ich Strasse und stieg bis auf den Binner Gale. Es gibt an den Hängen des Gand immer wieder gefährliche Triebschneeansammlungen. Diese kann man aber praktisch immer umgehen. Der Binner Gale ist ein schöner Aussichtspunkt. Er erlaubt den Blick auf alle Gipfel des Binntals. In der Bildergalerie finden Sie ein paar neue Bilder von dieser Skitour auf den Binner Gale.
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